Vom 18.06.07 bis zu 22.06.07 war die Klasse 4a auf dem Ponyhof Naeve in Groß- Wittensee. Auch wenn einige Jungen zuerst etwas skeptisch waren und im Vorfeld nicht reiten wollten, sind alle von Anfang an geritten und hatten ihren Spaß dabei. Jeden Tag hatten die Schüler und Schülerinnen am Vormittag und am Nachmittag Reitunterricht. Dazwischen und danach gab es viele Möglichkeiten, die Freizeit zu verbringen. Die Mädchen hielten sich am liebsten im Hasenstall oder bei den Pferden auf, die Jungen spielten Fußball oder fuhren Gokart. Auch der Spielplatz fand großen Zuspruch. Baden im See, Stockbrot backen, Fußballwettstreit mit den 5. Klassen aus Salzhausen und eine Disco gehörten ebenfalls zum Programm. Am Abend waren alle reichlich geschafft und müde.

Rieke hat in der Freizeit eine kleine Geschichte geschrieben die einen Einblick in das Geschehen auf dem Reiterhof gibt.

Marie auf Klassenfahrt

Marie fährt morgen auf Klassenfahrt. Als sie ankommen, ist niemand da. Die ganze Klasse ist aufgeregt. Erst nach ein paar Minuten kommt jemand. Die Frau ist sehr nett. Sie zeigt den Kindern ihre Zimmer. Marie möchte oben in der Mitte schlafen. Wenn Marie raus guckt, kann sie die Reithalle sehen.

Dann möchte Marie zu den Hasen. Sie findet bei den Mädchen zwei Babyhäschen. Dann muss Marie aber los. Sie soll heute ihr Pony kennen lernen. Das Pony heißt Monty. Monty ist ein Haflinger. Marie freut sich, denn sie wollte Monty unbedingt haben. Die Reitlehrerin erzählt, dass sie heute Nachmittag die erste Reitstunde haben. Aber sie sagt auch, dass es gleich Mittagessen gibt.

Nach dem Mittagessen gehen alle Kinder in ihre Zimmer. Entweder schlafen, malen oder knobeln sie im Zimmer.

Am Nachmittag ist die erste Reitstunde. Marie darf heute ganz vorne reiten. Alle sollen auf dem Zirkel reiten, danach die ganze Bahn und durch die Länge der Bahn wechseln. Die Reitlehrerin möchte, dass heute noch niemand trabt. Nur wenn heute keiner runter fällt, dürfen morgen alle traben. Nach 30 Minuten wird gewechselt. Maries beste Freundin heißt Annabell. Annabell kann ganz und gar nicht reiten. Nach 30 Minuten bringen die Kinder die Ponys auf die Koppel. Sie brauchen 15 Minuten hin und zurück.

Danach möchte Annabell nicht zu den Hasen, sondern zum Springplatz. Da darf sie auch jetzt hin, denn die Stuten mit den Fohlen sind im Stall. Nach einer Stunde gibt es Abendbrot.

Nach zwei Wochen kommen sie heil an. Die Eltern nehmen ihre Kinder in den Arm. Dann fahren alle zufrieden nach Hause.

Hier können Sie noch ein paar schöne Bilder dieser Klassenfahrt anschauen:

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